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Brieffreundschaft - Email-Freundschaft

Auf der Suche nach einer Brieffreundschaft und das kennenlernen über den Postweg!

Viele kennen eine Brieffreundschaft aus der Jugendzeit. Man lernt jemanden im Urlaub kennen und es hat direkt gepasst, leider kommt irgendwann der Tag, an dem die Trennung immer näher rückt und jeder muss am Flughafen einen getrennten Weg gehen. Doch man war clever und die Adressen wurden getauscht und schon war eine Brieffreundschaft gegründet. Brieffreundschaften können eine schöne Erfahrung sein, man schreibt dem Brieffreund oder Brieffreundin, alles was erlebt wurde. Nach dem der Brief abgesendet wurde ist warten angesagt und dies kann in diesem Fall sehr lange dauern... Doch die Freude, wenn der Briefkasten geöffnet wird und ein Brief liegt drin ist unglaublich groß und man kann kaum abwarten, den nächsten Brief zu schreiben. Leider gehen solche Brieffreundschaften, die man möglicherweise schon lange gesucht hat auch schnell wieder zu Ende.

Eine Email-Freundschaft bis hin zu einer Beziehung

In der heutigen Zeit ist es nichts besonderes mehr, jemanden im Internet kennen zu lernen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel,Flirtcommunitys wie elflirt.de oder auch per Kontaktanzeigen kann man viele nette Personen finden. Eine solche Bekanntschaft wird oft zu einer E-Mail-Freundschaft. Jeden Tag schaut man gespannt ob eine neue Mail im Postfach ist und zum Glück dauert dieser "Postweg" auch nicht solange wie mit einem echten Brief... Wenn man sich besser kennt und man sich schon super versteht, sollte auch einen Treffen nichts im Wege stehen und vielleicht wird daraus ja eine wirkliche Beziehung oder auch nur ein Abenteuer... Ein riesen Vorteil gegenüber einer Brieffreundschaft ist natürlich die Geschwindigkeit und die kosten, die man sonst für die Briefmarken aufbringen müsste.

WhatsApp, Facebook und Co. - Feinde der Brieffreundschaft?

Social Media Plattformen sind gut und richtig. Sie haben aber einen erheblichen Nachteil. Sie sind zu schnelllebig. Jede Kleinigkeit wird plötzlich wichtig. Alles wir gezeigt, gepostet, gesagt. Für Brieffreundschaften kann das kontraproduktiv sein. Wieso? Weil alles belangloser wird. Der ehemals geschätzte Brieffreund ist nur noch Teil eines Newsfeeds. Der Daumen ist schneller bewegt, als das Auge. Aus diesem Grund sind heutige soziale Medien für enge Freunde und Menschen, die sich ohnehin ständig sehen, ein gutes Medium, um auf dem Laufenden zu bleiben. Doch eine Brieffreundschaft basiert auf etwas größerem. Es geht nicht zwangsläufig um das, was heute gegessen wurde oder wer welches Katzenvideo schön findet. Es geht darum Emotionen und Erlebnisse tiefgründiger zu erläutern. Aus diesem Grund sollten rein platonisch geführte Brieffreundschaften nicht ohne weiteres auf WhatsApp und Facebook übertragen werden.

Briefe sind Entschleunigung

Der gute alte Brief ist nicht tot. Er ist etwas ganz besonderes. Wer sich einmal im Bekanntenkreis umhört wird feststellen, dass mehr Menschen als man meint, sich über einen persönlichen Brief im Briefkasten freut. Es lohnt sich also diesen Weg wieder einzuschlagen. Er ist ein Schritt zurück in der Kommunikation, aber er entschleunigt. Das wünschen sich mehr und mehr Menschen. Aus diesem Grund spricht nichts dagegen wieder ein Blatt Papier in die Hand zu nehmen und mit einem echten Stift zu schreiben. Die Gedanken werden plötzlich ganz anders sortiert. Man kann tiefer hineinsinken in Situationen, die einen wirklich beschäftigen. Vielleicht lernt man sich selbst wieder anders kennen und entschleunigt sich auch mal wieder.

Der besondere Brief

Wer den besonderen Brief schreiben möchte, nimmt sich nicht nur beim Inhalt Zeit. Im Brief können Emotionen auch mal länger ausgeschmückt werden. Erlebnisse können umfangreicher erklärt werden. Ein Brief ist nicht auf eine Maximallänge festgelegt. Wer sich endlich einmal wieder Zeit nehmen möchte für seine eigenen Erlebnisse kann diese mit einfachen Mitteln auch auf besondere Art und Weise präsentieren. Die Wahl des Papiers, des Stiftes und der Farbe, die Wahl des Briefumschlags und nicht zuletzt die entsprechende Briefmarke – alles das macht einen Brief besonders. Das Papier muss nicht unbedingt weiß sein. Der Stift kann auch mal wieder ein Füller sein. Die Farbe darf blau, grün, rot sein. Egal. Der Briefumschlag kann eine ungewöhnliche Größe haben und auch die Briefmarke darf ruhig eine bewusst gewählte Motivmarke sein.

Fazit zur Brieffreundschaft

Brieffreundschaften sind einzigartig. Sie entschleunigen und man erlebt sich selbst bewusster. Sie machen Spaß. Vorfreude bedeutet endlich wieder etwas. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich dieses Stück Lebensqualität nicht entgehen lassen.