Promiskuität – Wenn ein Partner nicht ausreicht

In Zeiten von Facebook, Tinder und co. ist es leichter denn je, immer wieder neue interessante, attraktive Menschen kennenzulernen und dieses zu daten. Immer mehr Menschen nutzen diese und andere Plattformen ganz gezielt auf der Suche nach sexuellen Abenteuern und stehen auch ganz offen dazu, an keiner ernsthaften Beziehung interessiert zu sein.

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Neurotiker in Beziehungen

Neurotiker in der Partnerschaft

Neurotiker täuschen ihre Krankheit nicht vor. Neurosen sind echte, allerdings dem Willen nicht unterworfene Krankheiten. Die Probleme die Neurotiker mit in eine Partnerschaft bringen, entstehen oftmals schon im frühen Kindesalter. Teilweise sind solche Störungen bereits angeboren. Menschen mit neurotischen Störungen sind häufig unsicher. Sie haben zudem starke Stimmungsschwankungen und sind sehr ängstlich, negativ und pessimistisch eingestellt. Nicht zu verwechseln mit dem Choleriker.

Konfliksituationen mit einem Neurotiker

Entsteht eine Konfliktsituation, flüchtet ein Mensch der neurotisch ist in eine oder auch anders gesagt in seine Krankheit. Sein Verhalten seiner Umwelt gegenüber ist dann auch vollkommen unpassend. Außenstehende sehen diese Verhaltensmuster als starke Übertreibungen an.
In einer Beziehung führt dies über kurz oder lang zu Unverständnis und Missverständnissen. Der neurotisch veranlagte Mensch verzagt meist während einer Partnerschaft oder aber in seinem gesamten Leben, da der innere Konflikt in dem er sich befindet seine ganze Energie raubt. Die Konzentration auf sich läßt diese Person teilweise als überaus egoistisch dastehen.
Hilfe bekommen Neurotiker durch psychologische Hilfe, am besten so früh wie möglich, sobald eine Neurose festgestellt oder diagnostiziert wird.
Häufig sind diese Arten von Neurosen, die sich einem körperlichen Leiden wie Krankheit oder Unfallverletzungen überlagen. Das bedeutet der Mensch steigert sich regelrecht in sein Leiden hinein und entwickelt dadurch Neurosen.

Mangelndes Selbstwertgefühl

Menschen mit Neurosen haben meist ein mangelndes Selbstwertgefühl. Zwei Arten der Partnerwahl sind zu beobachten. Zum einen wählt man einen stärkeren, psychisch stabilen und selbstbewussten Partner aus, um sich so dem Positiven anzupassen oder sich gar mit seinem Selbstwert zu schmücken. Entgegengesetzt dazu gibt es auch die Wahl des unterlegenen Partners um sich dadurch besser zu fühlen. Problematisch können jedoch beide sein.

Als Partner wählen diese Menschen oft Personen, von denen sie denken sie könnten mit ihnen ihre alten Erfahrungen aufarbeiten. Diese Probleme können zurück bis in die Kindheit reichen. Ob der gewählte Partner allerdings wirklich zu ihnen passt wird erstmal außer Acht gelassen. Gesucht wird in der Partnerschaft meistens das was man in oder an sich selbst nicht finden kann. Eine solide Grundlage hat solch eine Liaison allerdings nicht.

Partner leidet mit

In einer Beziehung mit einem neurotisch erkrankten Menschen leidet mit der Zeit auch der Partner. Meistens resultiert dies aus dem schon angesprochenen Unverständnis. Unverständnis darüber, dass der Partner vieles dramatisiert und auch problematisiert. Stimmungsschwankungen und Pessimismus geben ihr Übriges dazu. Ängste können diesen Zustand zudem noch verstärken. Zu verstehen, dass der Partner nicht aus seiner Haut kann ist dann nicht so einfach. Allerdings sollte man auch nicht gleich aufgeben und aus solch einer Beziehung flüchten, sondern in irgendeiner Art und Weise versuchen zu helfen. Die Hilfe kann aus einfachem Zuhören bestehen oder den andren so zu lieben und zu nehmen wie er ist. Die Balance zwischen Unverständnis und Verständnis zu finden ist nicht einfach.

Eine Qual sollte die Partnerschaft jedoch nicht sein. Außenstehende bemerken auch schon viel früher, daß das Paar nicht zueinander passt oder sich nicht gut tut. Als Paar sollte man nicht nur zusammen agieren und funktionieren sondern auch noch ein eigenständiges „Ich“ behalten. Das Gleichgewicht zwischen „Wir“ und „Ich“ muss aber ausgewogen sein. Bei Verbindungen mit neurotischen Menschen steht diese „Ich-Identität“ entweder auf sehr wackligen Beinen oder die Partner stellen ihre eigenen Bedürfnisse so egoistisch über alles, dass man als Paar auseinander fällt und die Partnerschaft letztendlich zerbricht.

Liebe, Aufarbeitung und Therapie als Hilfe

Verbindungen mit Menschen die an einer Neurose leiden können unter Umständen anstrengend sein. Muster aus der Kindheit oder aus etwaigen vorangegangenen Partnerschaften sind nur schwer zu durchbrechen und zu ändern. Jedoch mit dem richtigen Partner an der Seite kann so ein Mensch alte Konflikte erkennen und unter Umständen auch bewältigen. Somit können diese Beziehungen auch gut funktionieren.
Sollte die Partnerschaft durch diese Probleme allerdings in Gefahr sein, sollte man eine Einzeltherapie oder auch eine Paartherapie in Erwägung ziehen.

Mingle – Der neue Beziehungsstatus

Ein Beziehungsmodell für Unentschlossene

In der Altersgruppe der 20 – 30 – Jährigen etabliert sich zunehmend der Beziehungsstatus „Mingle„. Die Bezeichnung wurde von dem Hamburger Trendforscher Peter Wippermann kreiert. Wippermann kombinierte hierfür die Begriffe “ mixed“ und “ single“. “ Mingles“ suchen nach unverbindlichem Sex ohne sich dabei verbindlich auf einen Partner festlegen zu wollen. Das Modell ist daher mit einer offenen Beziehung ohne Verbindlichkeiten gleichzusetzen. Das unverbindliche Beziehungskonstrukt hat unlängst die Formen “ friends with benefits“ bzw. “ fuckbuddies“ abgelöst. Ein Mingle agiert nach der Maxime “ mal sehen, ob sich alternativ jemand besseres findet“. Das Mingle – Dasein ist ein Konzept für Unentschlossene; eine “ Halbbeziehung“.

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Asexualität – Wenn Sex keine Rolle mehr spielt

Lange Zeit glaubte man, es gäbe nur drei verschiedene Sexualitäten: Die Heterosexualität, die Bisexualität und die Homosexualität. Doch mit der Zeit, in der unsere Gesellschaft immer aufgeklärter wurde und wir mehr und mehr an Toleranz dazugewannen, zählten die Wissenschaftler neben den genannten Sexualitäten noch ein vierte Sexualität auf: Die Asexualität. Einigen der Leser wird die Begrifflichkeit sicher nicht fremd sein, auch wenn die meisten Menschen gar nicht wissen, worum es sich dabei genau handelt. Aus diesem Grund soll im Folgenden darüber umfassend und vorurteilsfrei aufgeklärt werden.

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Choleriker – Wie gehe ich in meiner Beziehung damit um?

Jeder Mensch, egal ob Mann oder Frau, sehnen sich nach der wahren Liebe. Nicht selten kommt es dabei vor, dass der Partner zu positiv angesehen wird. Aus Angst, wieder alleine zu sein, werden Ausreden gesucht, weshalb der Partner bzw. die Partnerin dennoch der/die Richtige ist. Fehler werden verziehen. Doch früher oder später muss jeder einsehen, dass mit dem geliebten Menschen an seiner Seite etwas nicht stimmt. Was also tun, wenn der Partner/die Partnerin Choleriker/in ist?

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Auch Top-Model Aleksandra lernte hier ihre große Liebe kennen.

Jung, intelligent und schön: Aleksandra

Sie ist jung, intelligent und schön. Eine Frau wo jeder Mann denkt das dies ein Fake sein muss. Gerade wenn man(n) sie auf einer Singlebörse wie elFlirt.de trifft. Doch Sie ist echt. Tagsüber büffelte die ehrgeizige Aleksandra in Hamburg für ihre beruflichen Träume und Abends schaute sie immer mal bei wieder auf unserer Dating-Plattform vorbei um evtl. einen Partner zu finden. Sie erzählt uns, dass es garnicht so leicht jemanden zu finden der es ernst meint. Viele Männer haben nicht den Mut sie einfach auf der Straße oder im Fitness-Studio anzusprechen. An manchen Tagen trainierte sie bis zu 3 Std um diesen Körper zu schaffen und zu halten. Da wundert es uns nicht das Männer da einen gewissen Respekt haben in die Offensive zu gehen.

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Singlebörse für Flirtwillige aus dem Osten

ICONY und elFlirt.de verbandeln Ostsingles

Sie wollen keinen Cowboy als Mann, sondern einen Ossi! Dann ist die neue Plattform des ICONY Netzwerks der richtige Weg. Denn auf www.ost-singles.de treffen sich Flirtwillige aus dem Osten der Republik, von Anklam bis Zwickau, von der Ostsee bis zum Erzgebirge wird ab sofort geflirtet, was das Zeug hält.

Mit www.ost-singles.de kommt endlich ein Angebot auf den Markt, das speziell für die Region konzipiert wurde. Männer und Frauen aus Ostdeutschland flirten gern unter sich. Nun haben sie die Gelegenheit dazu. Das Beste daran: Auch im kostenlosen Bereich gibt es viele tolle Features, die Singles nutzen können, um einander kennenzulernen.
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Tattoo Singles – Liebe, die unter die Haut geht

Dich-mit-Stich.de verbindet Tattoo-Singles

Wer ein Tattoo trägt, tut dies meist aus Überzeugung. Tatsächlich soll es Menschen geben, die diese Art von Körperschmuck nicht mögen. Stell Dir vor: Als überzeugter Tattoo-Liebhaber gerätst Du bei der Partnersuche an jemanden, der Deine Tätowierungen nicht leiden kann! Keine schöne Vorstellung! Deshalb gehe bei der Suche nach Mr. oder Mrs. Right lieber auf Nummer sicher: Suche Deine Liebe bei einer Singlebörse für Tätowierte.

Geteilte Leidenschaft

Warum das die beste Möglichkeit ist? Ganz einfach: Heutzutage haben viele Menschen ihre Haut mit großflächigen Tattoos verziert. Angebliche Körperästheten mokieren sich gern darüber: Arschgeweih oder Assi-Sticker, werden die Körpercomics verächtlich genannt. Was, wenn Du bei der Partnersuche an so einen Menschen gerätst? Lieber nicht! Verschwende Deine Zeit nicht länger und suche lieber bei uns. Eine Singlebörse für Tätowierte gibt Dir die Möglichkeit, gezielt die Menschen zu suchen und zu finden, die Deine Leidenschaft teilen. Tattoo Singles – Liebe, die unter die Haut geht weiterlesen

Sex unter Frauen ist einfach sexy. Und darum lohnt sich ein Versuch.

Eine aktuelle Umfrage in unserer Community stellte die Frage, ob es für Frauen grundsätzlich vorstellbar sei, etwas mit einer anderen Frau anzufangen. Dabei stellte sich heraus: für viele Frauen ist das sogar ein guter Vorsatz für 2016! Wir wissen natürlich längst, dass Frauen einfach toll sind – aber was genau macht sie so reizvoll, dass Männer und Frauen sie gleichermaßen begehren?

1. Frauen verstehen. Alles.

Du hast es hingekriegt, eine halbe Flasche Chardonnay zu trinken und dazu eine ganze Tafel Schokolade zu genießen? Frauen verstehen das. Du kommst nachts um 3 nach Hause und riechst einen Kilometer gegen den Wind nach Mojitos? Solange es nicht Bier ist, verstehen Frauen das – und finden es vielleicht sogar sexy. Du hast deine Tage, dementsprechend Bauchweh, und dann ist da noch dieser Pickel auf der Stirn: du bist dir sicher, das ist der Weltuntergang. Während ein Mann dich schief anguckt und langsam mit Rückwärtsschritten versucht, sich aus der Situation zu winden, versteht sich eine Frau – wenn sie nicht gerade dasselbe durchmacht.

2. Frauen wissen, wie Frauen ticken.

Frauen verstehen nicht nur den ständigen Heißhunger auf Schokolade, das prämenstruelle Syndrom und den Zusammenhang zwischen der Jeans und einem dick wirkenden Hintern. Sie wissen auch, was Körperteile wie die Klitoris und die kleinen Schamlippen sind und wozu diese da sind. Während ein hilfloser Mann ratlos in der Scheide herumstochert und sich auch noch wundert, dass die Frau sich langweilt, hätte eine andere Frau schon längst damit begonnen, die Klitoris nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Guter lesbischer Sex ist für alles ein guter Grund!
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