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Singles aus Berlin

Partnersuche: Tipps für Männer in Berlin

Berlin gilt als die Stadt der Singles. Angeblich leben in der deutschen Hauptstadt, gemessen an der Einwohnerzahl, mehr Alleinstehende als in jeder anderen deutschen Stadt. Ob das wirklich stimmt? Wer weiß. Wer jedoch einmal als Single in Berlin gelebt hat, kann ein Lied davon singen, wie schwer es ist, zwischen Büro, U-Bahn und Wohnung einen Partner zu finden. Deshalb ist der wichtigste Ratschlag für Singles in Berlin, die sich gern neu binden möchten: Gehen Sie raus! Unternehmen Sie etwas! Auch wenn der Arbeitstag neun Stunden hat und Sie vorn und hinten noch den scheinbar endlosen Weg zum und vom Büro dazurechnen müssen. Jemand, der das bisschen Freizeit, das ihm bleibt, allein in seiner Wohnung verbringt, wird dort schwerlich von Partnersuchenden gefunden werden. Draußen gefunden zu werden ist schon aussichtsreicher. Ist das Wetter gut, besuchen Sie die Berliner Parks. Schlendern Sie durch die entspannende Natur, legen Sie sich mit einem guten Buch auf die Picknickdecke und warten Sie ab. Wenn beim Federballspielen eine hübsche Frau den Ball versehentlich zu Ihnen spielt, helfen Sie dem Schicksal nach. Stehen Sie auf, tragen Sie den Federball zu ihr hin und laden Sie die Schöne auf einen Kaffee ein. Im Treptower Park bietet sich das Inselcafé an, im Friedrichshainer Volkspark das Café Schönbrunn. Und im Tiergarten gibt’s nicht nur Durstlöscher im bekannten Biergarten, sondern sogar witzige kleine Ruderboote, in denen schon so manche Dame mitten auf dem See erobert worden sein soll. Und wenn tiefster Winter ist? Dann sollten Sie sich entsinnen, welche Kunst Sie anspricht. Erkunden Sie die Berliner Museumslandschaft! Die Zahl der Berliner Museen ist so enorm, dass selbst Kenner der Kunstszene hin und wieder den Überblick zu verlieren drohen. Nehmen Sie sich Zeit für diese Ausflüge. Schlendern Sie zwischen Gemälden, Skulpturen und Installationen umher. Eine Frau, die auf der Suche ist, wird es registrieren, wenn Sie einem netten Gespräch über die Kunst nicht abgeneigt sind. Dann ist es an Ihnen beiden, die Gunst der Stunde richtig zu deuten und die Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Wandern sie zu zweit weiter durch die Galerie. Oder kürzen Sie das Kunstthema ab und schlagen Sie gleich vor, eine unverbindliche Tasse Kaffee trinken zu gehen. Damit beweisen Sie Spontaneität und selbstsichere Initiative, ohne dabei jedoch zu zielstrebig zu erscheinen. Denn das schreckt viele ab. Starten Sie Ihre Expedition beispielsweise auf der Museumsinsel, im Berliner Dom oder in der vor Galerien nur so strotzenden Auguststraße.