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Die Generation - Y

Die Generation - Y

Von Mingles, Singles und Freundschaft Plus!

Sie befinden sich nicht mehr in der Pubertät, sind aber immer noch jung genug um ein etwas anderes Leben zu führen. Ein Leben abseits der "Norm". Die Generation Y steht allgemein für beziehungsunfähig. Beziehungen werden nicht mehr langfristig eingegangen, sondern nur noch sporadisch ausgelebt. Wenn überhaupt gibt es ein Mingle-Dasein oder Freundschaft Plus - aber plus was eigentlich genau?

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Die Freundschaft und das gewisse Plus

Bei der Freundschaft mit dem gewissen Etwas geht es darum, dass man eine ganz normale Freundschaft pflegt. Man ist halt befreundet, wie andere auch. Mit dem kleinen aber feinen Zusatz, dass Sex vorkommen könnte. Natürlich nur, wenn es wirklich passt und keine Umstände macht, versteht sich. Denn die Generation Y möchte vor allem eines sein: frei und unabhängig! Aber sind die Zeitgenossen dieser Generation das wirklich, wenn sie sich auf nichts und niemanden einlassen (können)?

Auf der einen Seite sind sie es. Sie müssen niemandem Rechenschaft über ihr Handeln ablegen und können sich trotzdem kurzfristig binden, wenn ihnen danach ist. Auf der anderen Seite kann genau dass natürlich dazu führen, dass man früher oder später beziehungsunfähig wird. Allerdings gab es diese "Experimente" in jeder Generation. Im Grunde genommen sind sie nicht neu, das haben schon die 68er ähnlich gedacht. Wenn überhaupt ist die Generation Y insgesamt nicht mehr an klassischen Beziehungsmodellen interessiert. Damit ist sie in einer zunehmenden Ich-Gesellschaft, in der es immer mehr Singles gibt, nicht allein.


Singles und Mingles

Bin ich noch Single oder schon ein Mingle? Ein sogenannter "Mixed-Single" ist jemand, der zwar grundsätzlich in der Lage ist eine Beziehung zu führen, allerdings nur unter gewissen Freiheiten. So kann es durchaus schon mal vorkommen, dass die Beziehung zum Partner offen oder anders frei gestaltet wird. Selbstverständlich steht das gemeinsame Wohnen nicht unbedingt auf der obersten Liste von den Dingen, die in diesem Leben angestrebt werden. Single zu sein ist mitunter schon schwer, gemingelt genießt es sich dagegen sehr!


Drum prüfe, wer sich ewig (nicht) bindet

Egal wie man es dreht und wendet - Beziehungen zu anderen Menschen sind immer eine sehr individuelle Angelegenheit. Kommt dann auch noch Liebe dazu, kann es kompliziert werden. Deshalb ist es nicht abwegig, wenn Menschen versuchen sich aus dieser Spirale zu befreien. Für eine kurze Zeit mag das sicher funktionieren. Auf lange Sicht kommt es dann aber doch vor allem auf eins an: Verlässlichkeit! Und die lässt sich nun mal nicht mit Unverbindlichkeit herstellen. Viel mehr sollte man versuchen sich dem anderen Menschen so zu stellen wie man ist. Mit all seinen Fehlern und Unzulänglichkeiten. Erst dann kann eine wirklich innige und vertraute Partnerschaft entstehen. Es muss allerdings auch akzeptiert werden, wenn jemand diese tiefe Bindung nicht zulassen kann oder will! Egal wie man die kommenden Generationen betiteln wird, sie werden immer Mittel und Wege finden, um den klassischen Weg in der Liebe nicht gehen zu müssen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht durchdacht wirkt, vielleicht soll das auch gar nicht so sein. Es muss auch nicht jeder vor den Altar zur Hochzeit schreiten!

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Generation X - Konsum und Individualismus

Als Generation X werden die Geburtsjahrgänge zwischen 1965 und 1979/1980 bezeichnet. Der Begriff geht auf den Romanbestseller "Generation X" von Douglas Coupland aus dem Jahr 1991 zurück, in dem diese bis dato namenlose Generation so bezeichnet wird. Im englischen Sprachraum findet sich auch die Bezeichnung "Gen X" Verwendung.

Die Generation mit dem X wächst im Wohlstand auf, der von ihrer Elterngeneration ("Babyboomer") erreicht wurde. Ein starkes Bewusstsein für Marken und ein ausgeprägtes Konsumverhalten gelten als typisch für diese Jahrgänge. "Generation Golf" ist eine weitere Bezeichnung für die Kohorte, als Verweis auf das bekannte Auto von Volkswagen. Statussymbole wie eben der VW Golf sind für diese Generation Objekte der Sehnsucht und wichtiger als etwa politische Ideale oder Ziele. Gleichzeitig nimmt in der Gen X der Individualsmus einen höheren Stellenwert ein als in früheren Generationen.

Das Massenmedium Fernsehen hält in dieser Generation Einzug, auch erleben diese Jahrgänge den Wandel hin von analogen zu den digitalen Medien. Zum ersten Mal werden Mobiltelefone und Emails als zentrale Mittel der Kommunikation in dieser Kohorte eingesetzt.

Als charakteristisch für die Generation mit dem X gilt neben dem ausgeprägten Konsum- und Markenbewusstsein auch ein bestimmter Pessimismus. Dieser begründete sich historisch gesehen durch die Unsicherheit in den Zeiten des Ost-West-Konflikts. Das Reaktorunglück von Tschernobyl ist ebenfalls ein einflussnehmender Faktor, der das Lebensgefühl dieser Generation mit prägt. Typisch für die Mitglieder der Gen X ist zudem eine gewisse Null-Bock-Haltung

Trotz einer im Vergleich zu den Babyboomern höheren Bildung steht in der X Generation die Erfüllung im Beruf weniger im Vordergrund. Stattdessen haben die Trennung von Privatleben und Beruf sowie finanzielle Sicherheit hohe Priorität für diese Geburtenjahrgänge. Im Vergleich zu früheren Generationen kommt es bei den Jahrgängen der Gen X zu einem deutlichen Anstieg der Scheidungsraten. Liebe und Beziehung sind wichtige Elemente, jedoch werden Ehen nicht mehr um jeden Preis aufrecht erhalten wie es in vergangenen Generationen häufig der Fall war.

Millennials - Gleichberechtigung und Familie

Zu dieser Generation gehören die Geburtenjahrgänge zwischen 1980 und 1999. Im englischen Sprachraum werden für diese Kohorte auch die Bezeichnungen Gen Y oder Genration Y verwendet.

In der Generation der Millennials sind die verschiedenen Phasen des Erwachsenwerdens zu finden, von Ausbildung und Studium über Karriere, Partnerschaft und Familiengründung. Etwa 30 Prozent dieser Generation haben Kinder. Generell sind Liebe und Beziehung in dieser Kohorte stärker von Stabilität und Dauerhaftigkeit geprägt als in den nachfolgenden Generationen.

Die Generation Y ist die letzte Kohorte, die zumindest bis zum Ende der Grundschulzeit ohne den Einfluss des Smartphones aufgewachsen ist. Die umfassende Nutzung digitaler Medien und Social Media sind in dieser Generation selbstverständlich, dennoch ist die Trennung zwischen digitalem und realem Leben ausgeprägter als in den nachfolgenden Generationen. Dies wird aucb an der hohen Priorität der Verbindlichkeit in dieser Generation deutlich, die einer Verabredung mehr Wert einräumt als einer Meldung im online Status.

Die Familie ist zentrales Element in der Gen y, die Gründung einer eigenen Familie gilt als großes Lebensziel. Die Elternfamilie dient häufig der Unterstützung der eigenen Lebensplanung und Lebensziele, Eltern sind Ratgeber und bieten gleichzeitig oft finanziellen Rückhalt. Auch der Aspekt des Erbens spielt in dieser Generation bei der Lebensplanung eine Rolle.

In der Karriere- und Familienplanung ist die Gleichberechtigung bei der Millennial Generation ein grundlegender Aspekt. Entscheidungen und Absprachen in diesen Bereichen werden zwischen Mann und Frau stärker auf Augenhöhe getroffen als in früheren Generationen.

Wichtig für die Gen Y ist zudem eine Souveränität bezüglich ihrer Arbeitszeit, eine ausgeglichene Work-Life Balance gilt als Statussymbol. Dies wird auch gerne in Form von Fotos und Stories in den digitalen Medien präsentiert. Generell ist die Nutzung von Social Media durch einen größeren Pragmatismus gekennzeichnet als es in den folgenden Generationen der Fall ist. Diese Jahrgänge bleiben den einmal ausgewählten ud genutzten Plattformen zudem länger treu.

Vorbilder hat diese Generation wenige oder keine, ihr Fokus liegt stärker auf einer individuell nachhaltigen und bewussten Lebensweise, in der die Familie eine große Rolle spielt. Auch der Aspekt des teuren und knappen Wohnraums ist eine starke Einflussgröße für die Jahrgänge der Generation Millennials, besonders vor dem Hintergrund der Familiengründung.


Generation Z - Verschmelzung von digitalem und realem Leben

Diese Generation umfasst die zwischen 1995 und 2010 geborenen Jahrgänge. Sie wird im englischen Sprachraum auch als Gen Z bezeichnet und folgt auf die Generation Y.

Die Mitglieder dieser Generation befinden sich in einer Lebensphase, in der die meisten noch kinderlos und überwiegend Singles sind. Auch ein geregeltes eigenes Einkommen ist in vielen Fällen noch nicht vorhanden.

Typisch für diese Kohorte ist die starke Nutzung der digitalen Medien, ständig online zu sein ist selbstverständlicher Teil des Lebens. Ihre Mitglieder sind "digital Natives", also mit der Nutzung digitaler Medien auf die Welt gekommen, und so verhalten sie sich auch. Es kommt in dieser Generation quasi zu einer Verschmelzung von digitaler Realiät und dem realen Leben.

Die durch die Digitalisierung entstandene scheinbar unbegrenzte Auswahl an Möglichkeiten wird als Grund dafür angesehen, dass die Gen Z sich mit Entscheidungen generell schwer tut. Social Media als zentrale Einflussgröße sorgen zudem für einen hohen Leistungs- und Erwartungsdruck in dieser Generation. Gleichzeitig ist die Generation Z für ihre Unverbindlichkeit bekannt, denn es gibt stets noch andere Optionen und Möglichkeiten, die sich ihre Mitglieder offen halten wollen. Dies gilt auch in Liebe und Beziehungen, online Dating ist selbstverständlich, doch festlegen wollen sich die meisten Mitglieder der Gen Z nicht. Dementprechend sind kurze romantische Begegnungen und unverbindliche Affären eher die Regel als die Ausnahme.

Vor dem Hintergrund der digitalen Lebenswelt ohne echte Beziehungen nimmt die Familie in dieser Generation eine besonders wichtige Stellung ein. Sie ist zentraler Rückzugsort und die Eltern werden als Vorbilder gesehen.

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Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/m%C3%A4nner-frauen-bekleidung-paar-2425121/
https://de.statista.com/infografik/6792/generation-z_-eigentlich-ganz-vernuenftig/